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Verstärkung für die Defensive: Bayern treibt seine Transferpläne voran
FCBinsideFCBinside·VonVjekoslav Keskic

Verstärkung für die Defensive: Bayern treibt seine Transferpläne voran

Beim FC Bayern laufen die Planungen für die kommende Saison bereits auf Hochtouren. Obwohl die Münchner mit ihrer aktuellen Innenverteidigung zufrieden sind, beschäftigen sich die Verantwortlichen offenbar mit einer weiteren Verstärkung für das Abwehrzentrum. Ein konkreter Kandidat spielt dabei in Portugal.

Wie BILD-Fußballchef Christian Falk im Podcast „Bayern Insider“ berichtet, steht Tomas Araujo von Benfica Lissabon weiterhin auf der Liste des deutschen Rekordmeisters. Der Innenverteidiger wird von den Bayern bereits seit geraumer Zeit beobachtet und könnte im kommenden Sommer zu einem ernsthaften Thema werden.

Dass die Münchner grundsätzlich einen neuen Innenverteidiger suchen, bestätigte auch BILD-Reporter Julian Agardi: „Das ist true.“

Benfica-Verteidiger steht weiterhin auf Bayerns Liste

Falk zufolge beschäftigen sich die Bayern mit mehreren jungen Abwehrspielern. Besonders interessant ist dabei Araujo, der bei Benfica noch langfristig bis 2031 unter Vertrag steht. „Ein Name, der wirklich immer noch heiß ist, ist Tomas Araujo vom Benfica Lissabon“, erklärte Falk im Podcast. Dessen Marktwert auf rund 35 Millionen Euro beziffert wird.

Allerdings hängt eine mögliche Verpflichtung offenbar auch von personellen Veränderungen im aktuellen Kader ab. Falk brachte in diesem Zusammenhang einen möglichen Abschied von Hiroki Ito oder Min-jae Kim ins Spiel.

Neben dem Benfica-Profi wurden zuletzt weitere Innenverteidiger mit den Münchnern in Verbindung gebracht. Falk verwies unter anderem auf entsprechende Berichte über Lucas Harrington und Tarik Muharemovic. Für diese Namen habe er allerdings keine Bestätigung erhalten.

Bayern plant langfristig in der Defensive

Tomas Araujo
Foto: IMAGO

Ein unmittelbarer Handlungsdruck besteht aus Sicht der Verantwortlichen offenbar nicht. Mit Dayot Upamecano, Jonathan Tah und Kim verfügen die Münchner über drei etablierte Innenverteidiger.

Agardi betonte, dass innerhalb des Vereins große Zufriedenheit mit der aktuellen Besetzung herrsche. Dennoch müsse man perspektivisch planen, da mehrere Abwehrspieler bereits auf die 30 zugehen beziehungsweise diese Altersgrenze erreicht haben. „Die Bayern haben da tatsächlich spannende junge Spieler im Blick“, erklärte der BILD-Reporter.

Entscheidend dürfte deshalb sein, ob es im kommenden Sommer Veränderungen im Abwehrzentrum gibt. Sollte einer der etablierten Innenverteidiger den Verein verlassen, könnten die Münchner auf dem Transfermarkt aktiv werden.

Quelle: FCBinsideZum Original

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