Endlich wieder zu Hause. Nach Auswärtsspielen in Norwegen, Berlin und Aserbaidschan spielt Borussia Dortmund endlich einmal wieder im heimischen Signal Iduna Park. Zu Gast am frühen Samstagabend (18:30 Uhr) ist Eintracht Frankfurt.
Die Hessen zeigten sich am vergangenen Wochenende von der 0:6-Klatsche in Leipzig erholt und gewannen zu Hause mit 1:0 gegen den 1. FC Köln.
Der BVB ging in die heutige Partie nicht nur aufgrund der Tabellenkonstellation als Favorit, sondern auch aufgrund der Historie der vergangenen Jahre. Von den jüngsten 15 Heimspielen gegen die Hessen bestritten die Dortmunder 14 siegreich. Nur 2020/21 setzte sich die SGE mit 2:1 durch.
Obgleich es für die Westfalen Schlag auf Schlag geht, nahm Niko Kovac lediglich eine Änderung in seiner Startelf vor. Gegen die Eintracht begann die Borussia mit der fast identischen Elf wie beim 2:1 in der Champions League gegen Sabah FK aus Aserbaidschan. Im Vergleich zum Duell in der Königsklasse brachte Kovac von Beginn an Marcel Sabitzer für Carney Chukwuemeka. Damit sollte erneut die Doppelspitze aus Serhou Guirassy und Fábio Silva für Tore sorgen.
Ex-Dortmunder Götze und Knauff nur auf der Bank
SGE-Coach Adi Hütter nominierte für seine Anfangsformation lediglich einen früheren Dortmunder. Auf der rechten Abwehrseite verteidigte Nnamdi Collins. Mario Götze und Ansgar Knauff nahmen dagegen lediglich auf der Bank Platz.

Mit einem Durchschnittsalter von 28,4 Jahren schickte Kovac eine Startelf auf den Rasen, die im Schnitt stolze 3,5 Jahre älter war als die der Frankfurter Eintracht (24,9 Jahre).
BVB: Kobel – Anton, Schlotterbeck, Bensebaini – Ryerson, Sabitzer, Veerman, Nmecha, Svensson – Silva, Guirassy
BVB-Bank: Meyer (Tor), Gadou, Mane, Bellingham, Dos Santos, Chukwuemeka, Nwaneri, Beier, Inácio
SGE: Atubolu – Collins, Koch, Brassier, Baum – Aseko, Onyedika – Doan, Chaibi – Ebnoutalib, Burkardt











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