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Verstimmung bei Bayern: Ibrahimovic ärgert sich über Eberl
fussball-news.defussball-news.de·VonFN-Redaktion

Verstimmung bei Bayern: Ibrahimovic ärgert sich über Eberl

Arijon Ibrahimovic steht beim FC Bayern vor einer offenen Zukunft. Sportvorstand Max Eberl hat öffentlich einen möglichen Abschied des 20-Jährigen angesprochen. Der Offensivspieler soll über diesen Auftritt verärgert sein.

Eberl bestätigte, dass es für den jungen Angreifer in München schwierig werden könnte, ausreichend Spielzeit zu sammeln. Deshalb zeige sich der Klub offen für eine Trennung noch in diesem Sommer.

„Deshalb haben wir gesagt: Okay, wenn es für beide Seiten interessant ist, dann könnte etwas passieren“, sagte der Sportvorstand.

Noch vor wenigen Wochen sah die Lage anders aus. Ibrahimovic unterschrieb beim deutschen Rekordmeister erst kürzlich einen neuen Vertrag mit Laufzeit bis 2028. Damit war offenbar die Hoffnung verbunden, sich in München nach und nach für regelmäßige Einsätze anzubieten.

Berater soll überrascht sein

Wie Sport1 berichtet, hat Eberls Wortmeldung beim Spieler für Irritation gesorgt. Auch Roman Rummenigge, sein Berater, soll davon überrascht worden sein. Eine so klare öffentliche Positionierung des Vereins sei demnach vorher nicht abgesprochen gewesen.

Arijon Ibrahimovic
Foto: IMAGO

Ibrahimovic sieht dem Bericht zufolge keinen Grund, einen Wechsel selbst anzuschieben. Der 20-Jährige könnte bei seiner bisherigen Haltung bleiben und weiter um seinen Platz im Kader kämpfen. Cheftrainer Vincent Kompany und Sportdirektor Christoph Freund sollen ihm zuletzt eine Perspektive in München in Aussicht gestellt haben.

Klub bevorzugt einen festen Verkauf

Die Münchner würden laut dem Bericht einen endgültigen Verkauf vorziehen, um zusätzliche Einnahmen zu erzielen. Zustande kommen könnte ein solcher Wechsel aber nur mit dem Einverständnis des Spielers.

Ibrahimovic müsste einem Abgang zustimmen und sich mit einem neuen Klub auf einen Vertrag einigen. Ob es dazu kommt, ist offen. Sein Kontrakt in München läuft bis 2028.

Quelle: fussball-news.deZum Original

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