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Wieder zusammengebrochen! Große Bayern-Sorgen um Musiala
FCBinsideFCBinside·VonManuel Behlert

Wieder zusammengebrochen! Große Bayern-Sorgen um Musiala

Am Wochenende brach Jamal Musiala beim Telekom Cup gegen RB Leipzig (3:1) zusammen. Eigentlich gab es schnell Entwarnung, doch jetzt gibt es neue Sorgen um den Bayern-Star.

Denn beim Spiel gegen den 1. FC Heidenheim am Dienstag wurde Musiala im Verlauf der zweiten Halbzeit eingewechselt und zeigte sich zunächst frisch und spritzig. Doch es dauerte nicht lange bis zum nächsten Zusammenbruch.

Zunächst war unklar, warum der Offensivstar des Rekordmeisters plötzlich am Boden saß und behandelt wurde. Schnell herrschte aber Gewissheit: Es gab einen erneuten Vorfall, wieder war Musiala zusammengesackt. Vorher wurde beobachtet, wie er wankte und wieder benommen wirkte.

Sofort bauten sich die Spieler der Bayern und des 1. FC Heidenheim vor Musiala auf, um ihn zu schützen. Nach einer Behandlung konnte er immerhin zeitnah wieder aufstehen und das Feld eigenständig verlassen.

Trotzdem macht man sich beim FC Bayern nun große Sorgen um den Nationalspieler.

Ungewissheit rund um Musiala

Denn ein zweiter Zusammenbruch binnen weniger Tage ist nicht normal. Die Kreislaufprobleme am Samstag ließen sich mit der hohen Hitze erklären, heute war es eher nass und frisch in Heidenheim.

Nach einer kurzen Trainingspause im Anschluss an den Vorfall gegen Leipzig war Musiala am Montag schon wieder im Training und absolvierte eine kurze, 30-minütige Einheit. Diese wurde als Belastungstest angesehen, den der Spieler auch bestanden hatte.

Bei der Teampräsentation am Campus fehlte der Nationalspieler zwar, allerdings stand er beim Spiel in Heidenheim im Kader und wurde auch eingewechselt. Musiala begann direkt auffällig, bereitete eine Kane-Chance vor.

Jamal Musiala
Foto: IMAGO

Allerdings stand er nicht lange auf dem Feld, ehe er den Platz wieder verlassen musste.

Nach dem Spiel dürfte der Offensivspieler des FC Bayern gründlicher untersucht werden. Allerdings hat auch nach dem Spiel gegen Leipzig eine Untersuchung stattgefunden, die keine besorgniserregende Diagnose zur Folge hatte. Der erneute Vorfall ist jetzt aber Grund genug, noch einmal genauer hinzusehen.

Quelle: FCBinsideZum Original

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