Alle wollen Alberto Moleiro. Der 23 Jahre alte Linksaußen des FC Villarreal ist heiß begehrt. Auch Borussia Dortmund hat seine Fühler nach dem Spanier ausgestreckt. Möglicherweise kann BVB-Profi Fábio Silva (24) ein gutes Wort einlegen.
In der Saison 2024/25 trugen Moleiro und Silva das Trikot von UD Las Palmas. Glücklich endete die Spielzeit jedoch nicht, denn der Klub von der Urlaubsinsel Gran Canaria stürzte als Tabellenvorletzter in die Zweitklassigkeit ab.
Nach dem Abstieg kehrte Leihspieler Silva, der immerhin zehn Treffer erzielte, zu seinem Stammverein Wolverhampton Wanderers zurück. Anschließend zog er weiter zum BVB. Auch Moleiro trat den Weg in La Liga 2 nicht mit an. Er wechselte nach insgesamt 147 Pflichtspielen für Las Palmas (27 Torbeteiligungen) zu Villarreal.
Als Borussia Dortmund zum Auftakt der Champions League das „Gelbe U-Boot“ empfing, begrüßten sich die beiden früheren Mannschaftskollegen aufs Herzlichste. Ob sie bald wieder im selben Team spielen werden, ist allerdings völlig offen. Das liegt nicht an dem 3:2-Erfolg des Bundesligisten, sondern an der laut TransferFeed namhaften und finanzstarken Konkurrenz. Denn Moleiro hat sich in den Fokus der europäischen Elite gespielt.
Villarreal will nicht klein beigeben
Der Meldung zufolge wird der spanische U21-Nationalspieler (14 Einsätze) nicht nur mit Borussia Dortmund in Verbindung gebracht, sondern auch mit dem FC Barcelona und Atlético Madrid. Auch aus der englischen Premier League gibt es konkretes Interesse. Der FC Liverpool soll den Youngster bereits intensiv beobachten, während der FC Arsenal und Manchester City die Situation ebenfalls genau im Auge behalten.

Villarreal zeigt sich trotz des großen Interesses bislang unnachgiebig. Der Klub fordert eine Ablösesumme zwischen 50 und 60 Millionen Euro und ist dem Vernehmen nach nicht bereit, Gespräche bei niedrigeren Offerten zu führen. Das „Gelbe U-Boot“ befindet sich dabei in einer komfortablen Verhandlungsposition. Moleiro kam erst im Juli 2025 für rund 16 Millionen Euro von UD Las Palmas und besitzt ein langfristiges Arbeitspapier, das bis Juni 2030 datiert ist.
Vielleicht kann Silva doch Schützenhilfe leisten und positiv auf seinen einstigen Mitspieler einwirken.









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